Nicht grundsätzlich, ein generelles Verbot im Mietvertrag ist deshalb unwirksam. Der Vermieter darf verlangen, dass seine Zustimmung eingeholt werden muss – pauschal verweigern darf er sie allerdings nicht. Der Vermieter muss im Einzelfall prüfen, ob der Hund für die Nachbarn eine Störung darstellt. Ist eine Zustimmung bereits erteilt, aber die Nachbarn fühlen sich zu einem späteren Zeitpunkt vom Hund zu Recht gestört (z.B. durch andauerndes Bellen oder aggressives Verhalten), kann der Vermieter die Zustimmung auch wieder zurücknehmen.

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