Der Winter stellt besondere Ansprüche an Hund und Herrchen / Frauchen. Hier einige Punkte, die Sie ganz einfach umsetzen können:

Pfotenpflege: Hundepfoten werden im Winter durch die Kälte und ganz besonders durch Streusalz stark beansprucht. Sie sollten deshalb darauf achten, eine umfangreiche Pfotenpflege durchzuführen. Kürzen Sie mit einer Schere das Fell zwischen den Zehen, damit sich keine Schnee- und Salzklumpen darin festsetzen können. Nach dem Spaziergang sollten Sie die Pfoten mit lauwarmem Wasser abwaschen. Sind die Pfoten rissig, sollten Sie sie mit einem Pflegebalm oder Vaseline behandeln.

Bewegung: Bei Spaziergängen in der Kälte sollte der Hund immer in Bewegung sein, damit er nicht aus- und unterkühlt.

Keinen Schnee fressen: Ihr Hund sollte möglichst keinen Schnee fressen. Der Schnee kann Streusalz oder Split enthalten und den Rachen und Magen Ihres Hundes angreifen. Durchfall und Fieber können die Folge sein.

Sichtbarkeit: Auch in der dunklen Jahreszeit sollte Ihr Hund für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein. Hier helfen reflektierende Leinen und Halsbänder oder sogenannte “Leuchties” (Leuchthalsbänder).

Ausreichend Schutz vor der Kälte: Normalerweise brauchen Hunde keine Winterbekleidung, wenn sie Spazieren gehen und der Hund in Bewegung ist. Ist Ihr Hund jedoch krank oder älter oder hat ein sehr kurzes Fell und keine Unterwolle, kann ihn ein Hundemantel oder Pullover vor der Kälte schützen.

156    Gesundheit  
Total 0 Votes:
0

Tell us how can we improve this post?

+ = Verify Human or Spambot ?